Ludwig Pfeiffer

Grabenlose Rohrauswechslung

Press-/ Ziehverfahren nach GW 322-1

Das Pilot-Pipe-Verfahren ist eine von der Firmengruppe Pfeiffer entwickelte und patentierte Möglichkeit der grabenlosen Rohrauswechslung im Trinkwasser- und Gasrohrbereich, bei der die Altleitung vollständig aus dem Boden entfernt und die neue Leitung trassengleich eingezogen wird. Anwenden lässt sich das Pilot-Pipe-Verfahren bei Altleitungen aus Guss-, Stahl-, Faserzement-, Spann- und Stahlbetonrohren in den Nennweitenbereichen DN 80 bis DN 1600. Als Neuleitung sind Rohre aus Stahl, GGG, PE und ähnlich zugfesten Materialien möglich. Im Gegensatz zu anderen am Markt befindlichen Verfahren sind wir in der Lage, erhebliche Nennweitenvergrößerungen aber auch Verkleinerungen sowie Verlegelängen von 60-80 m ohne Zwischengruben zu realisieren.


 

Die Vorteile

  • keine Oberflächenzerstörung
  • Minimierung der Erdarbeiten
  • geringer Platzbedarf
  • minimale Beeinträchtigung für Anwohner und Verkehr
  • vollständige Bergung der Altleitung
  • keine umweltschädlichen Stoffe im Erdreich belassen
  • mögliche Auswechsellängen von 60-80 m
  • alte Trasse für neues Rohr nutzbar
    → daher keine Beschädigung von kreuzenden Leitungen
  • Nennweitenvergrößerungen bzw. -verkleinerungen ohne Einschränkung möglich